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Und über das Shopping
Manchmal ist das Ergebnis eines Shoppings nicht die Anzahl der Tüten.🛍️🛍️
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Nach unserem gemeinsamen Shopping bekam ich diese Nachricht:
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„Eigentlich sind es nur zwei Teile, aber meine Garderobe hat irgendwie neuen Schwung bekommen.
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Gut, dass ich die Hose nicht gekauft habe.
Ich hatte zwei Hosen im Schrank, die ich fast nie getragen habe, und jetzt werden sie sich hervorragend mit dem neuen Top kombinieren lassen.
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Und ich habe verstanden, dass ich im Moment wohl sonst nichts weiter brauche“.
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Und gekauft haben wir tatsächlich nur zwei Teile — ein Stricktop und eine Strickjacke.
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Und für mich ist das eine sehr aussagekräftige Geschichte.
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Meine Aufgabe beim Shopping ist es nicht, jemanden zu überreden, möglichst viel zu kaufen.
Manchmal ist es im Gegenteil wichtig, rechtzeitig zu sagen: „Lass uns das lieber nicht nehmen“.
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Zu schauen, was schon im Kleiderschrank vorhanden ist.
Ein oder zwei Teile zu finden, die dabei helfen, die vorhandenen Sachen wieder zu tragen und ihr Potenzial zu entfalten.
Neue Kombinationen dort zu sehen, wo man sie vorher nicht bemerkt hat.
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Und besonders angesprochen hat mich noch ein weiterer Gedanke aus ihrer Nachricht — nämlich dass Kleidung, in der eine Frau ihren besonderen Reiz spürt, ihr ein bisschen mehr Selbstvertrauen gibt und hilft, ihre Weiblichkeit zu nähren.
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Dafür liebe ich meine Arbeit.
Nicht für die Anzahl der gekauften Dinge.
Sondern für den Moment, in dem eine Frau plötzlich mehr Möglichkeiten sieht — in ihrer Garderobe und ein wenig auch in sich selbst. ❤️
Wie steht ihr zum Shopping?
Kauft ihr Dinge durchdacht oder lasst ihr euch eher von Emotionen leiten? 🤔

